Kurzum das „Losslassen-Prinzip” hatte mal wieder funktioniert, denn es stellte sich heraus, dass die Mädels, angestochen von ihrer gerade beendeten Abfahrt der Death Road, ganz darauf brannten, das nächste „Abenteuer” einzugehen. Das hieß in diesem Falle „Huayna Potosí”. Halt da war doch was!?! Richtig! Da war er wieder, mein 6.088 Meter hoher Berg, welcher wegen der derzeitigen Regensaison ja nicht empfohlen wird. Und hier an diesem Tisch saßen meine gesuchten Kompagnons! Zumal auch noch Felix aus Minga (München) laut Auskunft der Mädels sich auch noch dazugesellen sollte. Sauber…das ist doch mal wieder kein Zufall…so was ist glasklare Führung!