2 Reaktionen zu “Seattle: aus eins mach’ acht!”

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… mit der Lißennß für ßunn balinan.Haste Dein jeseppel endlich abjeleecht Mann?! Wa ja kaum ßunn aushalten.So,nu ßu Dein Text. Wenn de in den Tempo weita machst, kannste im März von Venezeela nach de Heimat flieng, aba is ja Dein Bier.So würste nich viel seen vonne weite Welt,und Dich finnste so ohch nich.Haste denn den Jeist vom Kurt jespürt in judd old Seattle,nee?Schwach!!!!!!Na juut jenuch jemeckat. Nee een hab ick noch:Die Uffjaam in die Spamprotäckzion sind viel ßu kompi äh kompel äh na ßu schwer, wenn dit ajepnis üba 10 is.Damuss ick imma meene Tochta frajen.
Nüscht desto Trotz:Viele liebe Jchrüsse vonne Heimat und
ROCKNGROLL MANN \,,/

guzzi... carlo guzzi am 30. Juli 2008 um 12:34

Klingt ja dramatisch… Den FedEx-Account hätten wir aber schon irgendwie hinbekommen. Das wäre also nur eine lahme Ausrede gewesen, doch noch länger “Passlos in Seatle” zu spielen.

Bin ja mal gespannt, welche Feinheiten von Murphys Gesetz du noch so auf die Probe stellen willst.

… und falls du wegen verlorenem Pass irgendwann nicht mehr aus USA rauskommen solltest, kannst du ja immer noch Manager in New York werden. Die haben ja offensichtlich ganz humane Arbeitszeiten…

Webmaster am 31. Juli 2008 um 07:20
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